Was reinkommt, bevor die Rechnung geschrieben ist.
Auftragseingang statt nur Umsatz: Backlog, Angebote zum Nachfassen, Mitarbeiter und Regionen – aus den Belegen deiner Wawi.
Separat erhältlich: Dieses Modul ist nicht im Funktionsumfang von Datenmonster enthalten und wird über MonsterSuite erworben.
- Auswertungen
- 23
- Themenbereiche
- 5
- Stand
- Version 1.1
Die Fragen, um die es geht
Wer den Vertrieb über Rechnungen steuert, sieht die Entwicklung erst, wenn sie gelaufen ist. Der Auftragseingang steht früher fest: Er zeigt, was im Zeitraum tatsächlich hereingekommen ist, unabhängig davon, wann fakturiert wurde. Dieses Cockpit macht diese Sicht auf, ergänzt um Auftragsbestand, Angebote und die Frage, wo im Land noch Luft ist.
- –Wie viel ist im Zeitraum wirklich hereingekommen – nicht: wie viel wurde fakturiert?
- –Wie hoch ist der Auftragsbestand, und wie alt sind die offenen Positionen?
- –Welche Angebote liegen herum und gehören nachgefasst?
- –Wer im Team erfasst welches Volumen?
- –In welchen Bundesländern sind wir gemessen an der Größe unterrepräsentiert?
Was das Cockpit auswertet
Fünf Bereiche, die vom Frühindikator bis zur Nachfass-Liste alles abdecken.
Auftragseingang
- ·Kennzahlen und Verlauf je Monat
- ·Je Plattform, Kunde und Artikel
- ·Stornierte Aufträge
- ·Neukunden auf Auftragsbasis
Auftragsbestand
- ·Backlog-Kennzahlen
- ·Offene Aufträge
- ·Backlog nach Alter
Angebote
- ·Angebots-Kennzahlen
- ·Angebote je Monat
- ·Angebote zum Nachfassen
Mitarbeiter
- ·Erfasste Aufträge je Person
- ·Erfasste Angebote je Person
Regionen
- ·Auftragseingang je Bundesland
- ·Nachfass-Kandidaten je Bundesland
- ·Regionen-Analyse mit KI-Einschätzung
So arbeitest du damit
- 1Cockpit öffnen und Zeitraum wählen.
- 2Auftragseingang gegen das Vorjahr lesen – der Frühindikator vor der Rechnung.
- 3Im Backlog prüfen, was offen ist und wie lange schon.
- 4Nachfass-Liste durchgehen: Angebote ohne Folgeauftrag.
- 5Regionen ansehen und Kandidaten für gezielte Ansprache mitnehmen.
Was du beim Installieren angibst
Eine Angabe. Zugangsdaten zur Datenbank werden nie mitgeliefert.
- JTL-DatenbankverbindungDie vorhandene MS-SQL-Verbindung zu deiner Wawi.
Was du wissen solltest
- JTL verknüpft Angebot und Auftrag nicht – die Nummernkreise sind getrennt. Die Conversion ist deshalb eine Heuristik: Ein Angebot gilt als gewonnen, wenn derselbe Kunde binnen 60 Tagen einen Auftrag bekommen hat.
- Mitarbeiter meint den Erfasser des Belegs. Im Backoffice erfasste Aufträge laufen auf die erfassende Person – die Angebotstabelle bildet den aktiven Vertrieb daher besser ab als die Auftragstabelle.
- Der Auftragsbestand ist eine Momentaufnahme und ignoriert den Zeitraumfilter bewusst.
- Das Bundesland wird aus der PLZ der Rechnungsadresse hergeleitet, weil JTL das Feld cBundesland nicht befüllt. Die Marktdurchdringung vergleicht den Umsatzanteil mit dem Bevölkerungsanteil – das ist eine Orientierung, kein Marktanteil: Branchenschwerpunkte können regional stark abweichen.
- Sechs Auswertungen teilt sich das Template mit dem Geschäftsführer-Cockpit. Bei Installation im selben Projekt werden sie wiederverwendet statt doppelt angelegt.
Häufige Fragen
+Was genau zählt als Auftragseingang?
Der Nettowert der im Zeitraum erfassten Aufträge, Stornos ausgenommen. Maßgeblich ist das Erfassungsdatum des Auftrags, nicht das Rechnungsdatum.
+Kann ich das zusammen mit dem Geschäftsführer-Cockpit installieren?
Ja. Sechs Auswertungen sind identisch; der Installer erkennt vorhandene Objekte und legt sie nicht doppelt an.
+Wie verlässlich ist die Angebots-Conversion?
Als Trend brauchbar, als exakte Quote nicht. Da JTL Angebot und Auftrag nicht verknüpft, wird über Kunde und Zeitfenster zugeordnet. Für die Nachfass-Liste reicht das gut aus.
+Verändert das Cockpit etwas in der Wawi?
Nein, es liest ausschließlich.
+Ist das Modul in Datenmonster enthalten?
Nein. Das Modul wird separat über MonsterSuite erworben und ist nicht Bestandteil des Datenmonster-Funktionsumfangs. Datenmonster selbst installierst du kostenlos.
Den Vertrieb sehen, bevor er in der Bilanz steht.
Datenmonster auf dem eigenen Server installieren, JTL-Verbindung anlegen und das Modul über MonsterSuite erwerben.